Aktualisierung: 2018/03/28

Geohydrologie

  • Bestimmung der Wasserdurchlässigkeit von Böden
    • im Laborversuch mittels Standrohren
    • als Feldversuch, Bestimmung des Wasserschluckwerts
    • in situ-Pumpversuche
  • Ausbau von eigenen Bohrungen DN 220 zu Grundwassermeßstellen DN 100
    (Sofern größere Durchmessern erforderlich sind, lassen wir Kooperationspartner bohren.)
  • Klärung der Wasserwegigkeit
  • Ermittlung der höchstmöglichen zu erwartenden Grundwasserstände
  • Beantragung von Wasserrechtlichen Genehmigungen
  • Bemessung von geschlossenen Wasserhaltungen
  • Bemessung von Anlagen zur Dezentralen Versickerung von nicht schädlich verunreinigtem Niederschlagswasser, insbesondere
    • Flächenversickerungen
    • Muldenversickerungen
hier klicken >>>